Inka Zeichen

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On 04.02.2020
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Inka Zeichen

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Machu Picchu - Das Himmelreich der Inka [Doku]

Inka Zeichen Die Inka-Religion wird auch als Natur-Mystik bezeichnet, da alle ihre Abläufe von Mutter Natur kopiert und in einen schlüssigen Gesamtkontext verarbeitet wurden. Wer sich ohne Vorurteile mit den Weisheiten dieser alten Kultur und spirituellen Tradition beschäftigt, wird sicher seine ganz eigene Wahrheit in dem Gesagten erkennen. Als Christoph Kolumbus im Jahre die "Neue Welt" entdeckt ahnt er nicht, dass er dort auf unbekannte einheimische Völker treffen wird. Auch die Bewohner. Denise Zich, Actress: Liebe, Lügen, Leidenschaften. Denise Zich was born on December 7, in Wolfen, German Democratic Republic. She is an actress, known for Liebe, Lügen, Leidenschaften (), Schwere Jungs () and Schlaraffenland (). She has been married to Andreas Elsholz since January 20, They have one child. sawasdeelangsuaninn.comsiker aus dem Jahre Serienmörder verteilt jahrelang Leichenteile irgendwo in Hannover. Niemals aufgekläsawasdeelangsuaninn.com ans ZDF. Keltische Symbole und Knoten haben einen besonderen Reiz – die mystischen Zeichen der geheimnisvollen Volksstämme sprechen eindeutig für eine ausgeprägte Kultur. Doch die hochentwickelte Gesellschaft stellte bewusst einen hohen Wert auf die mündliche Überlieferung und vermied gezielt die Korrespondenz in schriftlicher Form.

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Während dieser Zeit regierte Atahualpa weiterhin. Im Mai war das versprochene Gold und Silber abgeliefert, wurde eingeschmolzen und unter Pizarros Männern aufgeteilt.

Atahualpa wurde aber nicht freigelassen, sondern in einem fingierten Prozess zum Tode verurteilt und am Juli durch Erdrosselung mit der Garrotte hingerichtet.

Mit dem Tod des Inka begann das Reich sich aufzulösen. Einige der früher von den Inka unterworfenen Stämme schlugen sich auf die Seite der Eroberer, in der Hoffnung, dadurch ihre Unabhängigkeit zu erreichen.

Atahualpas General Quisquis, der die Hauptstadt besetzt hatte, versuchte vergebens, die Spanier aufzuhalten. November erreichte Pizarro Cuzco.

Letztlich aber scheiterte der Aufstand und Manco zog sich mit seinen Anhängern nach Vilcabamba an den Osthang der Anden zurück.

Von dort aus leistete er den spanischen Eindringlingen durch Guerillaaktionen weiter Widerstand, bis er von sieben Spaniern ermordet wurde, die nach innerspanischen Auseinandersetzungen zu ihm geflohen waren.

Zeiten des Widerstands und friedlicher Koexistenz wechselten ab, bis der spanische Vizekönig nach der Ermordung eines spanischen Botschafters Vilcabamba den Krieg erklärte.

Der Ayllu , nicht die Familie, war die Basiseinheit der Gesellschaftsstruktur. In inkaischer Zeit wurde die blutsverwandte Bindung abgemildert, insofern dem Ayllu alle einer territorialen Einheit, einem Wohnort angehörten.

Es kam zur Bildung paralleler väterlicher und mütterlicher Abstammungslinien, nach denen Männer von der väterlichen, Frauen von der mütterlichen Seite abstammten.

Typisch für andine Traditionen bereits weit vor den Inka war eine vertikale Wirtschaftsweise. Jede ökologisch-klimatische vertikale und horizontale Zone der Anden beschränkt die Bewohner auf die Nutzung bestimmter latitudinal geschichteter Ressourcen, wie bestimmter anbaubarer Nutzpflanzen, Weideflächen, Nutztiere, Salze, Metalle und Erze , Brenn- und Bauholz, Honig und Obst.

Das Problem unterschiedlicher Verteilung dieser Ressourcen, das in den meisten Teilen der Welt auch in vorindustrieller Zeit durch Handelsbeziehungen gelöst wurde, ermöglicht einer Händlerklasse die Aneignung von Ressourcen, der Bildung von Kapital und der Ungleichverteilung von Kapital und Ressourcen.

In diesem Wirtschaftssystem zirkulierten neben Rohstoffen und Nahrungsmitteln auch Menschen, die sich durch verwandtschaftliche Beziehungen zu gegenseitiger Solidarität verpflichtet sahen.

Das letzte Drittel stand zur kollektiven Subsistenz zur Verfügung. Die Inka dehnten dieses System auf die neuverteilten Flächen aus.

Gleichzeitig erhöhten sie durch die Terrassierung und Bewässerung die gesamte Anbaufläche. Auch mit der Einführung von Lama- und Alpaca-Herden in solche Gebirgsregionen, in denen sie bisher nicht heimisch waren, und mit der Einflussnahme auf die angebauten Feldfrüchte erhöhten die Inka die Effizienz.

Mit den so erwirtschafteten Überschüssen wurden Vorräte in separaten Speichern qullqa des Inka und der Tempel gesammelt.

Darüber hinaus praktizierten die Inka eine Institution, die eine ganz besondere Faszination auf die Spanier ausübte: mitmay.

Die Besiegten hatten für den neuen Feldzug ein Kontingent von Soldaten zu stellen. Später stellten ausgerechnet die Chachapoya die Königsgarde.

Angesiedelte Mitimae und einheimische Bevölkerung beobachteten einander mit Misstrauen und reduzierten so das Risiko subversiver politischer Auflehnung für die Inka.

Gleichzeitig änderten die Inka zusammen mit der Ansiedlung und Neuverteilung die Nutzung des Agrarlands. So erfüllte die Mitimae auch eine ökonomische Funktion, die zur Vorratsbildung beitrug.

Dieser Status wird in der Literatur mal als Staatssklaven , mal als Leibeigene oder als persönlicher Diener abgehandelt.

Die Yanacona gehörten zum Haushalt bestimmter Inkaherren, denen sie zeitlebens zu persönlicher Treue verpflichtet waren. Im Gegenzug waren sie allgemein von der landwirtschaftlichen Arbeitssteuer und der Mitimae ausgenommen.

Das Drittel der landwirtschaftlichen Fläche, die der Inka beanspruchte, wurde gelegentlich durch Yanaconas bewirtschaftet. Ihre Loyalität gegenüber ihrem Inkaherrn übertraf die gegenüber der heimischen ethnischen Gruppe oder dem Ayllu.

Seine Gemahlin soll sich für die Umwandlung der Todesstrafe in eine lebenslange Zwangsarbeit verwendet haben.

Eine weitere Gruppe, die einen speziellen bürgerlichen Status innerhalb der Inka-Kultur genoss, waren die Camayos. Wie die Yanaconas arbeiteten sie in den kaiserlichen Haushalten in Cuzco und der Provinz, waren von der landwirtschaftlichen Arbeitssteuer befreit, erlangten aber nicht die Vertrauens- und Machtstellungen der Yanaconas.

Nicht selten waren ganze Dörfer als Handwerks- Camayos auf ein bestimmtes Handwerk spezialisiert und konnten, wie die Mitimae, umgesiedelt oder einem Provinzfürsten zum Geschenk gemacht werden.

Der Inkastaat stellte ihre Reproduktion durch Nahrungsmittel im Tausch gegen ihre Handwerkserzeugnisse oder durch Felder sicher, die er ihnen zur Verfügung stellte.

Der Status des Camayo war erblich; besondere Leistungen brachten Ehre und Prestige bis zur Berufung an den Hof in Cuzco ein und wurden auch materiell reich belohnt.

Sozialen Aufstieg erlaubte der Status des Camayos aber nicht. Sünden und Verbrechen wurden im Tawantinsuyu von Richtern huchakamayuq nach eigenem Gutdünken die Inka kannten keine Schrift gerichtet.

Die Tötung als eines der schlimmsten Verbrechen wurde nach sozialen Gesichtspunkten abgestraft: Der Mord an einem Kuraka wurde mit Vierteilung geahndet, der Mord an einem gewöhnlichen Bauern nur mit Auspeitschen.

Vorsätzlicher Mord wurde ebenfalls härter bestraft als Totschlag aus Eifersucht oder im Streit. Die nachhaltige Verletzung einer Person, die sich danach nicht mehr selbst unterhalten konnte, wurde damit bestraft, dass der Straftäter sein Opfer zu ernähren hatte.

War ihm dies nicht möglich, wurde seine Strafe erheblich schwerer, während der Inka die Versorgung des Opfers übernahm. Kommunales Eigentum hatte einen höheren Wert als Privateigentum, was auch in der Abstufung der mit seiner Verletzung verbundenen Strafen zum Ausdruck kam.

Die Wasserentnahme aus einem öffentlichen Brunnen, die Jagd auf kommunalem Land ohne Erlaubnis oder die Beschädigung bzw.

Überlebte er dies zwei Tage, war seine Unschuld bewiesen. Lasst sie die Arbeiten ihrer Väter lernen; das genügt für sie. Nach Baten und Juif wird dieser segregierende Bildungszugang durch ein nachweislich geringes Humankapital zu Beginn des Jahrhunderts gestützt.

So war der Zahlenalphabetismus der Peruanischen Indigenen im frühen Jahrhundert halb so hoch wie derjenige der Spanier und Portugiesen.

Bildung wurde nur den jungen, männlichen Adeligen in Cuzco vermittelt. Dort konzentrierten sich in einem Quartier die Schulen, in dem auch die amawta , die Gelehrten und die harawiq , die Dichter wohnten.

Zu den vier wichtigsten Studienfächern gehörte die Sprache Runa Simi bzw. Zum Ausgleich des Mond- und Sonnenjahrs folgten den zwölf Monaten fünf bzw.

Den schönsten Mädchen des Reiches standen die Akllawasi offen, die von den Spaniern für Klöster gehalten wurden. Hier erhielten sie von den Mamakuna eine intensive und methodische Erziehung in gutem Benehmen, Hausarbeit, Weben und der Sonnenreligion.

In der Einführung wurde gesagt, die Inka hätten keine Schrift gekannt. Auch wäre es höchst seltsam, wenn ein Volk, das keine Schrift kennt, in seiner Sprache Worte für Schrift qillqa , schreiben und lesen besitzt.

Nicht zuletzt die weit zurückreichenden astronomischen Kenntnisse, die die Inka hatten und die nur mittels komplizierter Mathematik und Geometrie erklärbar sind, lassen sich nicht allein mit Hilfe von Quipus und mündlicher Überlieferung erklären.

Thomas Barthel von der Universität Tübingen berichtete [85] , ihm sei es gelungen, auf Grundlage der jahrelangen Forschung der peruanischen Archäologin Victoria de la Jarra ca.

Tocapu , wie Astronomie und Kalendersystem, sind in den Anden Kulturelemente, die wahrscheinlich bereits weit vor den Inka entwickelt und nur von einer kleinen Schicht von Gelehrten beherrscht wurden.

Die Mythen der Inka wurden mündlich überliefert, bis frühe spanische Kolonisten sie aufzeichneten; einige Gelehrte behaupten jedoch, dass sie auf quipus, Anden-Knotenschnuraufzeichnungen, aufgezeichnet wurden.

In verschiedenen Teilen des Reiches gab es lokale Gottheiten, die Wak'a. Für die Inkas war es wichtig, dass sie nicht durch Verbrennung starben oder dass die Leiche der Verstorbenen nicht verbrannt wurde.

Die Verbrennung würde ihre Lebenskraft zum Verschwinden bringen und ihren Übergang ins Jenseits bedrohen. Die Inkas brachten neben Tieropfern auch Menschenopfer dar.

Beim Tod von Huayna Capac im Jahr wurden bis zu 4. Diese Opfer waren als qhapaq hucha bekannt. Jeder Ort in den Anden hat sein mythologisches Gegenstück in einem Himmelsgestirn.

Alle Andenvölker verehrten Sonne und Mond als befruchtendes Paar. In diesem transzendentalen Kontext beanspruchten die Inka, die Söhne der Sonne zu sein.

Für ihre Zeitgenossen bestätigten die militärischen Siege und die strahlende Politik der Inka-Herrscher diese überirdische Herkunft.

Der Sonnenkult diente vornehmlich der Legitimation der herrschenden Elite. Um diesen Kult einzusetzen, errichteten die Inka überall in ihrem Reich Tempel, die sie grundsätzlich der Sonne weihten.

Der bekannteste und wichtigste unter ihnen ist der zentrale Sonnentempel in Cuzco, die Coricancha bzw. Der Sonnentempel in Cuzco, wahrlich das allerheiligste Heiligtum des Reiches, überstand die Zerstörungen während der Conquista nicht.

Heute existieren lediglich einige Beschreibungen und Reste einiger Mauern, die den Glanz jener Arbeit bezeugen. Der Umfang des Tempels betrug mehr als Meter.

Sein Hauptportal lag an der Nordseite. Dieser, wie die Nebeneingänge waren mit Goldplatten bedeckt.

Das Tempelinnere verfügte neben anderen Schätzen auch über jene bereits erwähnte goldene Scheibe, die die Sonne repräsentierte und darüber hinaus eine Darstellung des gesamten inkaischen Pantheons.

In trapezförmigen Nischen in den Wänden waren die Mumien der Inka-Herrscher aufgestellt und mit goldenen Masken und überaus fein gewebten Stoffen dekoriert.

Der benachbarte Raum, der der Mondgöttin gewidmet war, war vollkommen mit Silber ausgeschlagen. Hier wurde eine silberne Mondscheibe in Frauengestalt als Braut und Schwester des Sonnengottes verehrt und um Fürsprache gebetet.

Sie brachten ihre Opfergaben auf einen benachbarten Platz. Die Jungs, die als Läufer ausgesucht wurden, mussten schnell sein.

Die wurden nicht unbedingt ausgewählt, weil sie besonders gut darin waren, Nachrichten auswendig zu lernen. Ich bin davon überzeugt, dass die Nachricht im Khipu selber steckt.

Und wenn das so ist, dann sollten wir auch irgendwann in der Lage sein, sie zu entziffern. Damit es nicht quietscht während des Interviews. Das habe sie gelernt, als sie mal einen Dokumentarfilm gedreht hat, erklärt sie: "Als ich hier ankam für einen Film mit National Geographic war ich so stolz auf meine Seidenbluse.

Und der Regisseur so: Oh, Seide? Das raschelt! Also musste ich wieder nach Hause gehen und mich umziehen. Der Film wird in viele Sprachen übersetzt und auch in Peru ausgestrahlt.

Sie sagte: Ich komme aus diesem kleinen Dorf in den Bergen. Ich habe Ihren Film gesehen und dass sie Expertin für Khipus sind.

Und sie sagte: Wir haben Khipus in unserem Dorf. Wollen sie vorbeikommen, um sie zu untersuchen? Natürlich will Hyland. Also reist sie zusammen mit ihrem Mann nach Peru.

Die Dorfbewohner sprechen ein Spanisch, das stark vom Quechua beeinflusst ist. Quechua ist eine indigene Sprache in Südamerika.

Hyland und ihr Mann dürfen jedoch nicht ohne Weiteres die Khipus anschauen: "Wir mussten unser Anliegen erst einmal vor dem Ältestenrat im Dorf vorstellen.

Sie werden in einer hölzernen Kiste aufbewahrt - zusammen mit mehr als Schriftdokumenten. Die Dorfältesten sind sich uneinig darüber, ob sie den Fremden ihre Khipus zeigen sollen.

Also stand ich im Wettbewerb mit dem Rodeo, denn natürlich durfte ich die Khipus nicht ohne Aufsicht anschauen.

Blau, rot, lila, grün - und dann alle möglichen Kombinationen. Sie fotografiert, macht Notizen und schaut sich jede einzelne Kordel an.

Zwei ältere Männer überwachen sie bei der Arbeit. Bis in die er Jahre dachten Wissenschaftler, dass Khipus - abgesehen von ein paar Ausnahmen - hauptsächlich aus Baumwollschnüren bestehen.

Dann wird aber nach und nach klar, dass dem nicht so ist. Und die Khipus in Collata bestätigen das: "Die Hüter sagten mir, ich solle meine Handschuhe ausziehen, denn das sei respektlos gegenüber den Khipus.

Sie sagten, es sei wichtig, die Khipus mit den Händen zu berühren, um die Unterschiede zu fühlen. Hyland: "In vielen Fällen musste er fühlen, von welchem Tier die Faser stammt.

Er konnte es nicht allein anhand der Optik sehen. Vizcacha ist ein Nagetier aus der Familie der Chinchillas. Und tatsächlich meinte einer der Hüter - ein Mann namens Huber - dass es sich dabei um eine Sprache der Tiere handelt.

Und wissen Sie: Das hat mich echt umgehauen. Ich wusste nicht, was ich denken sollte. Für mich stellen sich an dieser Stelle viele Fragen: Was bedeutet das?

Ein Schriftsystem, das nicht nur visuell ist, sondern auch taktil. Wenn wir Dinge durch Berührungen erfahren, dann nehmen wir sie viel intensiver auf, denn Dinge, die wir berühren, werden Teil von uns.

Dinge, die wir sehen, bleiben hingegen auf Distanz. Sabine Hyland fängt an, darüber nachzudenken, dass es sich hier wirklich um ein Schriftsystem handeln könnte, das aber ganz anders aufgebaut ist als unseres aus Buchstaben und Zeichen.

Ein dreidimensionales Informationssystem, das beides - visuell und taktil - ist. Sie fragt sich: Wie kann Kommunikation und Schrift aussehen und funktionieren, jenseits der Formen, die wir kennen?

Die Aufpasser können ihr noch einen Tipp geben. Zu den Seidenfäden, die ebenfalls an die Hauptschnur geknüpft sind.

Das sind die Insignien des Häuptlings. Das ist so was wie seine Unterschrift und macht deutlich, dass er den Khipu gemacht hat.

Einerseits geben sie ihr neue Hinweise, wie die Khipus zu verstehen sein könnten. Dass es eben nicht nur um Knoten und Farben geht, sondern um ganz feine - allein fühlbare - Unterschiede in den Fasern.

Andererseits sieht sie hier zum ersten Mal Khipus in ihrem ursprünglichen Dorf-Kontext. Und sie erfährt auch, dass ein Teil der Khipus den Absender markiert.

Nur mit eigenen Ressourcen konnte dieses Reich unmöglich aufrecht erhalten werden. Ähnlich wie die Römer waren auch die Inka auf Allianzen mit den unterworfenen Völkern angewiesen.

Wer aus einer anderen Kultur stammte und es im Inkareich zu etwas bringen wollte, musste dem neuen Staat seine volle Loyalität erweisen.

Spanische Eroberer berichteten, dass ihnen das Inkareich wie "aus einem Guss geplant" vorkam. Tatsächlich waren die Inka Meister der Organisation. Durch Bewässerungskanäle machten sie aus trostlosen Wüstengegenden fruchtbare Oasen.

Kunst und Kultur vereinheitlichten sie nach ihren Standards. Dabei erfanden die Inka allerdings nichts neu, sondern bedienten sich der Traditionen anderer Andenvölker, die schon lange vor ihnen existiert hatten.

Herzstück des Inkareiches war das Als die Spanier in den Herrschaftsbereich der Inka vordringen, stehen die Zeichen günstig.

Die Inka sind zu diesem Zeitpunkt in einen blutigen Erbfolgekrieg verstrickt und tief gespalten. Zudem grassieren seit einiger Zeit die Pocken, die sich wahrscheinlich von Mittelamerika bis in den Andenraum ausgebreitet haben.

Das Inkareich ist geschwächt und auf eine weitere Bedrohung nicht eingerichtet. Pizarro nimmt jedoch den von mehreren Tausend Kriegern begleiteten Atahualpa in einem Handstreich gefangen.

Die verschiedenen Schilderungen weichen voneinander ab, aber der junge Manqu Qhapaq soll seine älteren Brüder eifersüchtig betrogen und getötet haben, um daraufhin der einzige Herrscher Cuzcos zu werden.

Einer dieser Versionen zufolge verfügte Ayar Kachi über ungewöhnliche Gaben, die den Neid seiner Brüder weckte, weshalb die Brüder ihn mit einer List in die Höhle lockten und einen Fels davor rollten, um ihn einzusperren.

Diese Legende beinhaltet ebenfalls den goldenen Stab Tupaq yawri , von dem angenommen wurde, dass er Manqu Qhapaq von seinem Vater gegeben wurde.

Einem indigenen Märchen zufolge, das zu Beginn ein wenig an Hänsel und Gretel erinnert, warten zwei kindliche Geschwister auf die Rückkehr ihrer Eltern.

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1 Anmerkung zu “Inka Zeichen

  1. Zulkira

    Ich tue Abbitte, dass sich eingemischt hat... Aber mir ist dieses Thema sehr nah. Schreiben Sie in PM.

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